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Eine Kurzgeschichtensammlung

Ich hab letztens eine entdeckt, die ich angefangen habe. Die Titel sind gut gewählt, versprechen aber oft mehr als die Geschichte halten kann, aber im Vorwort widerspreche ich mir gewissermaßen selbst, bloß dass das Vorwort aus Fetzen besteht und diese Widersprüche so quasi erzwingt.
Jedenfalls... ich habe als allererstes geschrieben, wenn jemand sich wiederzufinden meint, soll er mich fragen, sofern das für ihn wichtig ist. Bei Banalitäten ist das ja nicht nötig, aber wenn sich jemand angegriffen fühlt oder sich fragt, ob ich wirklich auf eine bestimmte Weise von ihm denke, will man das ja schon wissen.
Und an anderer Stelle schreibe ich, ich nenne keine Namen. Man solle erst gar nicht versuchen, welche zu bekommen.
Sicher, das lässt sich beinahe vereinen, aber dann auch wieder nicht. Du darfst mit konkreten Fragen kommen, aber nur, wenn ich mit Ja oder Nein antworten kann? Ist doch Mist.
Ich glaube, ich muss das konsequent angehen. Entweder beides - oder gar nichts.
Ja, ich weiß, und ich mus überhaupt erstmal schreiben, blabla.

Aber ich hab damals schon gute Sachen geschrieben. Und das werde ich euch Skeptikern jetzt beweisen, hahaha.

25.4.11 23:03

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